Bergwerktauchen in Rhisnes

Ohne es zu wissen, waren wir in dem Bergwerk tauchen, zu dem in der gerade herausgekommenen WETNOTES (Tauchmagazin) ein Beitrag erschienen war: Das ehemalige Marmorbergwerk in Belgien.

Der Parkplatz bot genügend Platz, die Anmeldung in der Tauchbasis war problemlos – nur eine Unterschrift auf einem uns nicht verständlichen Formular. Vielleicht lag es auch an der Begleitung durch unsere belgischen Freunde….

Die „Basis“ an sich bestand aus ein paar zusammengeschweißten  Frachtcontainern, es gab auch zu Essen und Trinken, eine nette Gelegenheit für nach dem Tauchen.
Im Gegensatz zu den aus Deutschland bekannten Gebühren erschien es fast unglaublich: € 4,- (!) für einen Tauchgang, ein weiterer Tauchgang für € 2,-.

Die Penetration des Bergwerks erfolgt durch den vorgelagerten See – bei absolut keiner Sicht. An der Oberfläche zur Markierung geschwommen und dann der Leine nach.
Sobald wir im overhead Bereich waren, wurde die Sicht um ein vielfaches Besser, einen Eindruck bekommt man im unten stehenden Video.

Bei einer maximalen Tiefe von nicht mal 40 Metern hat man auch entsprechend Zeit, einen ausgiebigen Tauchgang im Bergwerk zu durchzuführen. Es ist – ziemlich rudimentär – Leine verlegt, die durch das Bergwerk führt.

Die 700km Anreise waren ein weiter Weg, zu viel für das, was man geboten bekommt. Aber wenn man mal in der Nähe ist, sollte man einen Abstecher dorthin unternehmen.

Weitere Informationen folgen.

Wracktauchen auf Bali: Die USAT Liberty

Direkt an der nordbalinesischen Küste liegt ein größeres Wrack nur wenige Meter von der Küste entfernt. Es handelt sich um das ehemalige Versorgungsschiff USAT Liberty, das im Jahr 1942 von einem japanischen U-Boot torpediert wurde und auf den Strand in Bali gesetzt wurde.

Zur Geschichte des Schiffs:

Die Liberty lief im Jahr 1918 vom Stapel und war das erste Schiff der Federal Shipbuilding and Drydock Company in New Jersey, USA. Sie wurde für das United States Shipping Board gebaut und dem Naval Overseas Transportation Service unterstellt. Ursprünglich als Tiertransporter gebaut transportierte sie auf ihrer ersten Fahrt während des ersten Weltkriegs Pferde nach Europa und machte danach noch zwei weitere Fahrten mit Tieren und normaler Fracht.

Im Mai 1919 wurde sie dann an das Shipping Board zurück gegeben. Die folgenden 20 Jahre wurde die Liberty als Paketschiff eingesetzt. Im zweiten Weltkrieg wurden ihre Dienste dann wieder benötigt, im November 1940 trat sie wieder in den Dienst der Navy und wurde für den United States Army Transport im Pazifik eingesetzt. Daher stammt auch ihr Präfix USAT. (mehr …)

Was darf ein Tauchkurs kosten?

Immer wieder stellt man uns die Frage nach einem Preis für den Anfängertauchkurs – Open Water Diver oder CMAS*. Aus diesem Grund haben wir hier mal ein paar Informationen zusammengestellt, auch mit Hinweisen darauf, wie man Preise vergleichen sollte!

Ein Tauchkurs setzt sich aus unterschiedlichen Teilen zusammen:

  • Theorieausbildung
  • Pool-Ausbildung
  • Freiwassertauchgänge
  • Brevetierung

Außerdem werden weitere Dinge, wie zum Beispiel Lehrbücher, Logbuch, Tauchausrüstung, Tauchschein uvm. benötigt.

Schauen wir uns zuerst die einzelnen Bestandteile an: (mehr …)

Trockimanschetten nicht dicht?

Wer kennt das nicht – zu weite Manschetten am Trockentauchanzug? Latexmanschetten, die mit der Zeit weiter geworden sind, Silikonmanschetten die nicht kleiner verfügbar sind oder einfach zu dürre Arme? Es ist immer ärgerlich, wenn man im Trocki nasse Arme bekommt, aber dafür gibt es nun eine Lösung.

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U-Boot Wrack Attersee

Der Tauchgang am U-Boot

Das gesunkene U-Boot im Attersee stand schon wirklich lange auf dem Plan, doch leider hatten wir es nie geschafft dort tauchen zu gehen. Videos haben wir schon ein paar gesehen, aber selbst an so einer kleinen Attraktion zu tauchen ist dann doch noch einmal etwas anderes. (mehr …)

Atemreglerkonfiguration – Sinn und Unsinn

Die saubere und logische Konfiguration der Atemregler wird immer wieder diskutiert, es gibt auch jede Menge (unmögliche) Lösungsvorschläge.

Hier möchten wir Euch eine gute Konfiguration vorstellen und erklären, weshalb es so konfiguriert wird. (mehr …)

Handzeichen beim Technischen Tauchen

Die gebräuchlichsten Handzeichen aus der Welt des Sporttauchens sollten eigentlich bekannt sein. Für das Technische Tauchen werden noch ein paar weitere Zeichen mit aufgenommen, um auch hier die Kommunikation zu vereinfachen. Besonders das Zahlensystem (zum Beispiel „wie voll ist Deine Flasche“) wurde ersetzt, „50 bar“ oder „100 bar“ gibt es nicht.

Handzeichen sollen möglichst mit einer Hand dargestellt werden können, diese kann dann bei Bedarf mit der zweiten Hand angeleuchtet werden oder aber man hat eine Hand für die Leine (Höhle / Wrack, oder auch Aufstiegsleine bei Strömung….).

Fangen wir mit den Zahlen an:

Handzeichen Zahlen Tec Tauchen

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Scubakids räumen auf

Der Autor persönlich brachte uns ein Musterexemplar seines neuen Kinderbuchs „Scubakids räumen auf“ vorbei und bat uns, es einmal anzuschauen und bei Gefallen in unserem Laden zu verkaufen. Wir waren gespannt, denn schließlich gibt es nicht gar so viele Kinderbücher, die sich mit unserem Hobby beschäftigen. (mehr …)

Dive PINK!

Da haben die Taucherinnen ja schon oft danach gefragt – Farbe in der Tauchausrüstung, und vorzugsweise PINK 🙂
Wir haben uns unter den unterschiedlichen Herstellern einmal umgesehen und ein paar Produkte zusammengestellt:

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Schnorcheln statt Tauchen: Easybreath Schnorchelmaske



Die Nachfrage nach den Easybreath Schnorchelmasken ist enorm, das Produkt scheint ein echter Renner zu sein – doch wie schnorchelt es sich damit wirklich? Steffi hat sie für uns getestet und schreibt hier über ihre Erfahrungen. Verkaufsargumente wie „Atmen durch die Nase“, „Panoramasicht“ und „beschlagfrei“ klingen gut, doch lest selbst: (mehr …)